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⛐ Assistenzsysteme

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Fahrerassistenzsysteme (ADAS)

Fahrerassistenzsysteme (ADAS = Advanced Driver Assistance Systems) unterstützen dich beim Steuern deines Autos, um Fahrten komfortabler zu machen. Vor allem in unübersichtlichen Situationen oder bei schlechten Straßenverhältnissen helfen sie dabei, Fahrfehler zu minimieren und Unfälle proaktiv zu verhindern.

Die Risiken: Assistenz ist kein Autopilot

Obwohl die Systeme hochentwickelt sind, bergen sie Gefahren, wenn sie falsch verstanden oder unaufmerksam genutzt werden:
  • Verlust der Aufmerksamkeit:
    Die größte Gefahr besteht darin, dass Fahrer durch den Komfort unaufmerksam werden, den Fokus vom Verkehr abwenden oder sich ablenken lassen.
  • Falsche Erwartungen:
    Viele Fahrer überschätzen die Fähigkeiten der Technik. Assistenzsysteme sind kein Ersatz für den Fahrer. Die volle rechtliche und tatsächliche Verantwortung für die Lenkung und Sicherheit liegt zu jeder Sekunde der Fahrt bei dir.
  • Systemgrenzen und Ausfälle:
    Technische Sensoren (Kameras, Radar, Ultraschall) können durch starken Regen, Schneefall, Verschmutzung oder direkte Sonneneinstrahlung blockiert werden. Ein plötzlicher Systemausfall oder eine Fehlfunktion ist jederzeit möglich.

Wozu Fahrerassistenzsysteme beitragen

Bei richtigem Einsatz bieten die digitalen Helfer einen enormen Mehrwert im Straßenverkehr:
  • Sicherheits-Upgrade:
    Systeme wie der Notbremsassistent oder Spurhalteassistent erkennen Gefahren oft Millisekunden vor dem Menschen und greifen im Ernstfall aktiv ein, um Kollisionen zu verhindern.
  • Stressreduktion:
    Durch das automatisierte Einhalten von Abständen und Spurpositionen wird der Fahrer vor allem auf langen Autobahnfahrten entlastet.
  • Energieeffizienz:
    Intelligente Tempomaten passen die Geschwindigkeit vorausschauend dem Verkehrsfluss an, was den Kraftstoff- oder Stromverbrauch spürbar optimiert.

Relevanz für deine praktische Fahrprüfung

Für deine praktische Führerscheinprüfung gelten bezüglich der Assistenzsysteme klare Spielregeln:
  • Die Kontrollpflicht bleibt bei dir:
    Auch wenn dich ein System unterstützt (z. B. der Totwinkel- oder Ausparkassistent), musst du die Absicherung über Spiegel- und Schulterblick trotzdem voll ausführen. Verlässt du dich blind auf das System und übersiehst ein anderes Fahrzeug, führt dies zum direkten Durchfallen.

Nutzung erlaubt:
Du darfst alle in deinem Schulungsfahrzeug serienmäßig verbauten und aktivierten Assistenzsysteme während der Prüfungsfahrt vollumfänglich nutzen.

Forderung durch den Prüfer:
Der Prüfer ist berechtigt, die gezielte Nutzung bestimmter Systeme von dir zu fordern (z. B. das Einparken mithilfe des Einparkassistenten oder der Rückfahrkamera).
 


Das digitale Upgrade-Menü (Systemübersicht)

Hier findest du die wichtigsten Assistenzsysteme:

ABS | ABV (Antiblockiersystem):

Volle Lenkfähigkeit (Der wichtigste Punkt): Ein blockierendes Rad kann keine Seitenführungskräfte mehr übertragen. Das bedeutet: Wenn die Vorderräder stehen, ist es völlig egal, wohin du das Lenkrad einschlägst – das Auto rutscht stumpf geradeaus weiter. Das ABS hält die Räder am Rollen. Dadurch bleibt das Fahrzeug vollständig lenkbar, und du kannst selbst während einer maximalen Vollbremsung einem plötzlichen Hindernis (z. B. einem Stauende oder Fußgänger) kontrolliert ausweichen.

Spurstabilität: Das Heck des Autos bleibt in der Spur und bricht nicht unkontrolliert aus. Ein gefährliches Schleudern oder Drehen des Wagens wird effektiv verhindert.

Optimaler Bremsweg: Auf den allermeisten Fahrbahnoberflächen (insbesondere auf nasser oder rutschiger Straße) sorgt das ABS für einen deutlich kürzeren Bremsweg, da der Reifen permanent im optimalen Haftungsbereich arbeitet.

 

Fazit:
Das Antiblockiersystem ist das wichtigste Sicherheitsnetz bei einer Notbremsung. Indem es das Stehenbleiben der Räder verhindert, bleibt dein Fahrzeug selbst bei maximalem Pedaldruck voll lenkfähig. Wer im Ernstfall die Bremse mit aller Kraft getreten hält und das Vibrieren im Fuß ignoriert, kann Hindernissen gefahrlos ausweichen und bringt den Wagen sicher zum Stehen.



ACC (Adaptive Cruise Control):

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Wenn du eine Vollbremsung einleitest, drücken die Bremsbeläge extrem stark gegen die Bremsscheiben. Ohne elektronische Regelung würden die Räder sofort aufhören, sich zu drehen, und das Auto würde unkontrolliert über den Asphalt rutschen. Das ABS greift in diesem Moment vollautomatisch ein, dadurch bleibt das Fahrzeug Stabil und Lenkfähig.

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

Anhängerassistent:

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

 

Auspark-/Ausstiegsassistent:

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

 

Berganfahrassistent:

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

 

Bremsassistent:

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

 

Einparkassistent:

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

 

ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm):

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

 

Fernlichtassistent:

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

 

Kurven-/Lenkassistent:

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

 

Müdigkeitserkennung:

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

 

Spurassistent (Lane Assist):

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

 

Totwinkelassistent:

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

 

Traktionskontrolle (ASR):

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

 

Verkehrszeichenerkennung:

Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?

Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.

Wie funktioniert das ABS?

Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.

Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.

Was bewirkt ein Antiblockiersystem?

Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.

Hinweis:

ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.

 

 


Fazit:
Fahrerassistenzsysteme steigern den Komfort und die Sicherheit im Straßenverkehr spürbar. Sie funktionieren jedoch ausschließlich als digitale Unterstützer – niemals als digitaler Ersatz für einen aufmerksamen Fahrer. Wer die Grenzen der Systeme kennt und permanent fahrbereit bleibt, profitiert maximal von der modernen Technik.

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