⛐ Assistenzsysteme
Fahrerassistenzsysteme (ADAS)
Die Risiken: Assistenz ist kein Autopilot
- Verlust der Aufmerksamkeit:
Die größte Gefahr besteht darin, dass Fahrer durch den Komfort unaufmerksam werden, den Fokus vom Verkehr abwenden oder sich ablenken lassen.[1,2] - Falsche Erwartungen:
Viele Fahrer überschätzen die Fähigkeiten der Technik. Assistenzsysteme sind kein Ersatz für den Fahrer. Die volle rechtliche und tatsächliche Verantwortung für die Lenkung und Sicherheit liegt zu jeder Sekunde der Fahrt bei dir.[1,2] - Systemgrenzen und Ausfälle:
Technische Sensoren (Kameras, Radar, Ultraschall) können durch starken Regen, Schneefall, Verschmutzung oder direkte Sonneneinstrahlung blockiert werden. Ein plötzlicher Systemausfall oder eine Fehlfunktion ist jederzeit möglich.[1,2,3]
Wozu Fahrerassistenzsysteme beitragen
- Sicherheits-Upgrade:
Systeme wie der Notbremsassistent oder Spurhalteassistent erkennen Gefahren oft Millisekunden vor dem Menschen und greifen im Ernstfall aktiv ein, um Kollisionen zu verhindern.[1] - Stressreduktion:
Durch das automatisierte Einhalten von Abständen und Spurpositionen wird der Fahrer vor allem auf langen Autobahnfahrten entlastet.[1,2] - Energieeffizienz:
Intelligente Tempomaten passen die Geschwindigkeit vorausschauend dem Verkehrsfluss an, was den Kraftstoff- oder Stromverbrauch spürbar optimiert.
Relevanz für deine praktische Fahrprüfung
Auch wenn dich ein System unterstützt (z. B. der Totwinkel- oder Ausparkassistent), musst du die Absicherung über Spiegel- und Schulterblick trotzdem voll ausführen. Verlässt du dich blind auf das System und übersiehst ein anderes Fahrzeug, führt dies zum direkten Durchfallen.
Nutzung erlaubt:
Du darfst alle in deinem Schulungsfahrzeug serienmäßig verbauten und aktivierten Assistenzsysteme während der Prüfungsfahrt vollumfänglich nutzen.
Forderung durch den Prüfer:
Der Prüfer ist berechtigt, die gezielte Nutzung bestimmter Systeme von dir zu fordern (z. B. das Einparken mithilfe des Einparkassistenten oder der Rückfahrkamera).
Das digitale Upgrade-Menü (Systemübersicht)
Hier findest du die wichtigsten Assistenzsysteme, die dich im modernen Auto unterstützen:Assistenzsysteme:
ABS (Antiblockiersystem):
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.
Hinweis:
ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.
ACC (Adaptive Cruise Control):
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS (Antiblockiersystem): Verhindert das Blockieren der Räder beibeim einerBremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug vollstabil lenkbar bleibt.
Was sondernbewirkt denein AbstandAntiblockiersystem?
Durch automatischdiese anpasst.
Hinweis:
ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Längs-Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.
Anhängerassistent:
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und Querparklücken.öffnen
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.
Hinweis:
ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.
Auspark-/Ausstiegsassistent:
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.
Hinweis:
ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.
Berganfahrassistent:
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.
Hinweis:
ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.
Bremsassistent:
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.
Hinweis:
ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.
Einparkassistent:
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.
Hinweis:
ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.
ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm):
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem Verhindertwurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das AusbrechenABS oderdas SchleudernBlockieren der Räder beim Bremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des AutosDrucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in Kurvender durchABS-Regeleinheit gezieltesin Abbremsenschneller einzelnerAbfolge.
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.
Hinweis:
ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.
Fernlichtassistent:
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der MitteABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.
Hinweis:
ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.
Kurven-/Lenkassistent:
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Fahrstreifens.Drucks
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.
Hinweis:
ABS allein findest du nur noch bei Mustern,älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.
Müdigkeitserkennung:
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf Übermüdungder Straße halten.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder Sekundenschlafkommt hindeuten.ins
Hinweis:
ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.
Spurassistent (Lane Assist):
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem Warntwurde dich1978 durchals eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder sanfteskommt Gegenlenken,ins wennSchleudern.
Hinweis:
ABS allein findest du drohst,nur deinenoch Fahrspurbei unabsichtlichälteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.
Totwinkelassistent:
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu verlassen.den
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.
Hinweis:
ABS allein findest du nur noch bei älteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im AußenspiegelVideo vorgezeigt Fahrzeugen,verbaut.
im
toten
Traktionskontrolle (ASR):
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem Verhindertwurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das DurchdrehenABS das Blockieren der AntriebsräderRäder beim AnfahrenBremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf rutschigemder UntergrundStraße (z.halten.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder kommt ins Schleudern.
Hinweis:
ABS allein findest du nur noch bei Eisälteren Fahrzeugen. Seit 01.112014 wird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im Video gezeigt verbaut.
Verkehrszeichenerkennung:
Was ist ein Antiblockiersystem beim Auto?
Das Antiblockiersystem wurde 1978 als eines der ersten Fahrerassistenzsysteme überhaupt entwickelt. Einfach gesagt, verhindert das ABS das Blockieren der Räder beim Bremsvorgang.
Wie funktioniert das ABS?
Mehrere Drehzahlsensoren am Rad messen die entstehenden Drehzahlunterschiede. Sobald an einem Rad, im Verhältnis zu den anderen Rädern, die Drehzahl sinkt, wird dort der Bremsdruck reduziert, jedoch nach kurzer Zeit wieder erhöht (Bremsdruckmodulation). Diese Erhöhung des Drucks wirkt sich beim Fahrer als Vibrieren der Pedale aus. Hierbei schließen und öffnen sich die Magnetventile in der ABS-Regeleinheit in schneller Abfolge.
Weitere ABS-Versionen haben noch weitere Funktionen wie zum Beispiel die intelligente Bremskraftverteilung aller vier Räder. Dadurch sind, abhängig von der Fahrsituation und ohne aktiven Bremsvorgang, weitere Eingriffe möglich, die das Fahrzeug stabil auf der Straße halten.
Was bewirkt ein Antiblockiersystem?
Durch diese Funktion bleibt das Fahrzeug besser beherrschbar und sorgt für kürzere Bremswege. Ebenso bricht das Fahrzeug dadurch weniger schnell aus oder Nässe).kommt
Hinweis:
ABS dieallein Schilderfindest amdu Straßenrandnur undnoch zeigtbei dirälteren TempolimitsFahrzeugen. oderSeit Überholverbote01.112014 direktwird ABS nur noch in Kombination mit ESP, wie im CockpitVideo an.
4]
Fazit:
Fahrerassistenzsysteme steigern den Komfort und die Sicherheit im Straßenverkehr spürbar. Sie funktionieren jedoch ausschließlich als digitale Unterstützer – niemals als digitaler Ersatz für einen aufmerksamen Fahrer. Wer die Grenzen der Systeme kennt und permanent fahrbereit bleibt, profitiert maximal von der modernen Technik.[1,2,3]
